Kennenlern Spiele

Die Spiele sind auch für Klassenlehrer geeignet, gerade in den Kennenlernwochen sucht man immer mal wieder nach solchen Spielen.

Namenball:

Material: Ball

Alle stellen sich im Kreis auf und einer bekommt den Ball.

Der Ball wird immer zu einem anderen geworfen, der daraufhin seinen Namen sagen muss.

Variante 2:

Alle stellen sich im Kreis auf und einer bekommt den Ball.

Der Ball wird zu einer beliebigen Person geworfen, die sofort beide Namen der Personen rechts und links neben ihr sagen muss. Fällt der Ball auf den Boden müssen alle ihre Plätze tauschen um immer verschiedene Kombinationen zu erhalten.

 

Zipp Zapp:

Material:

Alle müssen sich im Kreis aufstellen und eine Person steht in der Mitte.

Die Person in der Mitte geht auf einen aus dem Kreis zu und sagt entweder Zipp, dann muss die angesprochene Person den Namen der linken Person nennen. Sagt er Zapp muss die angesprochene Person den Namen seines rechten Partners nennen. Sagt der Zipp Zapp müssen alle die Plätze tauschen (wenn Stühle oder Hocker bereitstehen, kann die mittlere Person versuchen einen der Plätze im Kreis zu bekommen). Sollte die angesprochene Person den falschen Namen nennen, muss diese in den Kreis.

 

Anfeuern:

Material:

Große Löffel, Tischtennisbälle (um Ostern auch Plastikeier), Hindernis und Parcourshüttchen oder ähnliches.

Aufbau:

Es muss für jede Gruppe ein beliebiger Hindernissparcour aufgebaut werden (Altersgerecht)

Es werden jeweils 5er Gruppen gebildet.

Ziel: Die Mitspieler sollen durch anfeuern des jeweiligen Läufers den Namen verinnerlichen und sich ebenfalls den Namen des Gegners merken.

Spiel: Die Gruppen stellen sich jeweils hintereinander auf und nach dem Startschuss müssen die Läufer den Parcours durchqueren ohne den Tischtennisball zu verlieren. Nach Beendigung muss der Löffel mit dem Tischtennisball dem nächsten übergeben werden.

Ende ist, welche Gruppe als erstes alle Personen durchlaufen hat.

 

Gordischer Knoten:

Material: –

Ziel: Durch die Entfesselung müssen sich alle durch Namennennung verständigen.

Spiel: Alle Teilnehmer stellen sich in einem engen Kreis auf, schließen die Augen und strecken die Hände nach vorne. Dann versuchen alle ihre Hände zu erfassen (möglichst kreuz und quer). Nachdem die Augen wieder geöffnet wurden, soll versucht werden, diesen Konten wieder zu entwirren, ohne dabei aber mit den Händen loszulassen.

 

Luftballon:

Hinweis:
Empfehlenswert sind größere verschiedenfarbige Luftballons, auf die jeder Kursteilnehmer zu Beginn vorsichtig seinen Namen schreibt.

Spiel:
Die Teilnehmer bewegen sich (zur Musik) kreuz und quer durch den Raum und spielen mit ihren Luftballons mit der Hand, ohne dass dieser auf den Boden fällt.

Auf ein Zeichen des Kursteilnehmers finden sich jeweils

– die gleiche Anzahl von Teilnehmern zusammen,
– finden sich alle zusammen, deren Luftballons die gleiche Farbe haben

und spielen sich ihre Luftballons in der Gruppe zu und „stellen sich dabei vor“. Auf ein weiteres Zeichen des Kursleiters „spielt“ wieder jeder für sich.

Variante 2:

Spiel:
Die Teilnehmer bewegen sich (zur Musik) kreuz und quer durch den Raum und spielen mit ihren Luftballons mit der Hand, ohne dass dieser auf den Boden fällt.

Auf ein Zeichen des Kursteilnehmers finden sich jeweils 2 Kursteilnehmer zusammen, tauschen die Luftballons auf denen der Name steht, spielen sich die Luftballons gegenseitig zu, bis der Kursleiter ein Zeichen zum „Weitergehen“ gibt.

Variante 3:

Alle legen ihren Luftballon auf den Boden.

Spiel:
Auf ein Signal des Kursleiters sucht jeder möglichst schnell den Luftballon mit seinen Namen.

Variation hierbei:
Auf ein Signal nimmt jeder einen beliebigen Luftballon und muss die Person finden, deren Namen auf dem Ballon steht.

Namenspantomime:

Hinweis:
Dieses Spiel eignet sich besonders gut in großen Gruppen, weil jeder beim Schauspiel nicht nur unterhalten wird, sondern auch live dabei ist, wenn sich jeder vorstellt.

Spiel:
Es eignet sich am besten ein großer Kreis, bei einer normalen Klassengröße von 20-30 Schülern, sollte dies eigentlich kein Problem darstellen.

Jeder Teilnehmer überlegt sich schon einmal im Vorhinein wie er seinen „Namen“ pantomimisch vorstellt. Sprich, er muss seinen Namen pantomimisch darstellen, z.B. TOM, T=Tänzer, O=OHRRINGE, M=MICHAEL JACKSON. Wenn der Name erraten ist, kann derjenige der geschauspielert hat in der Mitte des Kreises seine Angaben ergänzen, in dem er zB. noch erzählt wo er her kommt und was er studiert etc. Basic Facts!

Speed-Dating:

Spiel:
Die ganze Gruppe wird in zwei Reihen gegenüber gestellt. Es müssen sich immer zwei Kinder gegenüberstehen, sodass jeder einen Partner hat.

Der Kursleite nennt ein Thema (z.B.: Familie, Schule, Wünsche, Lebensmotto, Was nervt dich?). Zu diesem Thema müssen dann alle Studenten/Schüler aus der einen Reihe ihrem Gegenüber eine Minute lang etwas erzählen. Jedes Mal muss man natürlich auch noch seinen Namen sagen!

Nach einer Minute gibt der Kursleite ein Signal und die anderen (die, die bis dahin zugehört haben) müssen zum gleichen Thema etwas sagen (auch eine Minute). Nach dieser Minute pfeift der Kursleiter und alle verschieben sich ein Stück nach rechts, sodass man einen Studenten/Kind ausgelassen hat und für die nächste Runde dem übernächsten gegenübersteht. Die Schüler am Ende der Reihen wechseln einfach die Seite. Der Kursleiter sagt ein neues Thema und die nächste Runde beginnt.

Hinweis:
Bei diesem Spiel ist es wichtig, dass wirklich nur der eine Schüler spricht und der andere einfach nur aufmerksam zuhört und keine Fragen stellt.

Schwungtuch:

Spiel:
Alle Teilnehmer stehen im Kreis und fassen das Schwungtuch an den Seiten des Tuches an, sodass durch Bewegungen der Schüler dieses eine Auf- und Abbewegung erzielen kann.

Das Tuch wird auf ein Signal des Kursleiters im gleichen Rhythmus geschwungen. Auf eine weitere Ansage finden sich alle Kursteilnehmer in der Mitte des Schwungtuches zusammen, die z.B.

– im gleichen Monat Geburtstag haben,
– gleiche Hobbys haben ( Leiter nennt einige),
– die sich durch Aussagen des Leiters angesprochen fühlen (z.B. wer liebt Kapern im Hühnerfrikassee…! usw. )

→ die Schüler, die sich unter dem Tuch befinden, müssen sich natürlich zudem ganz schnell mit Namen vorstellen.

Hinweis:
Selbstverständlich finden sich nach jeder Aussage, alle Schüler so schnell wie möglich wieder auf ihren Plätzen ein, um das Schwungtuch wieder aufzufangen.

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